Das Kurzfilmfestival Köln kostenlos mit dem Rausweis erleben

Geschrieben von Janika

Das Kurzfilmfestival Köln kostenlos mit dem Rausweis erleben

Geschrieben von Janika

Der Rausweis öffnet dir Tür und Tor zu Kölns coolsten und spannendsten Events. Mit ihm kannst du etablierte Kölner Events und große Konzerte von bekannten Künstlern erleben, und darüber hinaus viele andere, neue Events in deiner Herzensstadt entdecken. Um den Eintrittspreis musst du dir dabei keine Sorgen machen. Klingt doch traumhaft!

Und hier haben wir ein ganz besonderes Event für dich: Mit dem Rausweis kannst du jetzt kostenlos zum Kurzfilmfestival Köln! Vom 13.-17. November findet zum 13. Mal das KFFK statt, das sich als dauerhaftes Forum für den unabhängigen Kurzfilm in Köln versteht. Hier bekommen junge Talente sowie freie Filmemacher die Möglichkeit, ihre Werke zu präsentieren und darüber hinaus eröffnet das Festival eine Diskussionsplattform zwischen Künstlern und interessierten Zuschauern. Ca. 35 spannende Werke werden jährlich für das Festival ausgewählt, die die ganze Bandbreite des filmischen Erzählens abdecken. Das komplette Programm kannst du dir hier anschauen.

Schnapp dir den Rausweis und damit deine Freikarte zu diesem ganz besonderen Erlebnis!

 

 

Hier sind ein paar Highlights des diesjährigen Programms:

Best of Festivals

Preisträgerprogramme stehen oft im Verdacht, sich auf der seichten Gefälligkeit des Konsenses auszuruhen und mit großen Erwartungen die eigene Anerkennungsmaschine zu füttern, in der sich das immer gleiche Lob reproduziert. Warum nicht, denkt sich einer jetzt vielleicht, setzt sich, hofft auf garantierte Unterhaltung und findet sich zwischen grob gezeichneten Drogenexzessen, emanzipatorischen Blowjobs und anorektischer Klaustrophobie wieder. Der Kurzfilm bleibt wehrhaft, Erfolg steigt ihm selten zu Kopf. Aus aller Welt zusammengetragen, findet sich hier eine Auslese an Arbeiten, die sich dem Wagnis verschrieben haben, den Weiten des Daseins eine filmische Form zu geben. Nicht mehr und auch nicht weniger. Gemein ist ihnen das Gelingen in den Augen derer, die sie mit Auszeichnungen würdigten. Auszeichnungen, die nicht für Garantien – diesen elenden Würgegriffen an der Kehle des Wagnisses – gehalten werden sollten. Kommt, setzt euch.

 

Fokus: Escape

Die Weltflucht hat keinen guten Ruf. Die Flucht aus der Wirklichkeit in Träume, Drogen oder Massenmedien trägt das Label der Verdrängung. Wir sollen uns konfrontieren mit dem, was ist – auch wenn es Schmerzen bedeutet. Das gilt gemeinhin sowohl für unser privates wie gesellschaftliches Leben. Doch der Eskapismus bietet nicht nur eine Exitstrategie aus den inneren Kämpfen. Hier versammeln sich auch jene Sehnsüchte, die der moderne Alltag zunehmend verdrängt: Romantik, Gemeinschaft, Ruhe, Unerreichbarkeit. Die Ausflucht bietet Entspannung in eng getakteten Zeiten und eröffnet Gedankenspiele eines anderen Daseins oder Zusammenlebens.
In sechs Filmen werden Menschen begleitet, die sich nach etwas anderem sehnen, die sich ablenken, untertauchen oder entziehen. Sie zeigen Orte, die sinnbildlich für das kollektive Vergessen stehen und jene, die für das Vergessen erst geschaffen wurden.

Spotlight: Miriam Gossing/Lina Sieckmann

Das Spotlight wird in diesem Jahr Werke der Künstler*innen Miriam Gossing und Lina Sieckmann in einer Ausstellung und einem Filmprogramm zeigen. Beide sind auch in der diesjährigen Jury vertreten.
Die Raum- und Videoinstallation T​​ake a look inside​​ beobachtet den Ort Aberdeen in Washington USA, in der Grungeikone und Jugendidol Kurt Cobain aufwuchs, und der 1910 im Zuge der Billy Gohl Serienmorde in die Schlagzeilen gelangte. In surrealen Tableaus enthüllen sich der Ort und seine Figuren zunehmend als filmische Konstruktion und driften in ein unbestimmtes Inneres zwischen Popfiktion und Geisteranrufung.

 

Kölner Fenster

Von Dokumentationen über experimentelle Filme und Fiktionen bis hin zu Animationen: Das Filmschaffen Kölns zeugt von einer interessanten Szene, die es zu erkunden gilt. Deshalb stehen auch dieses Jahr wieder aktuelle Kurzfilme freier Kölner Filmemacher*innen sowie von Studierenden der Filmhochschulen im Mittelpunkt des Kölner Fensters. Die Blicke der Zuschauer*innen werden auf verschiedene Themenbereiche gelenkt, wobei stets neue Betrachtungsweisen eröffnet werden, die durch Form und Inhalt überraschen. Darüber hinaus bildet das Kölner Fenster eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung regionaler Filmemacher*innen mit unterschiedlichem Hintergrund. Diese Kurzfilme, die zwischen 2018 und 2019 produziert wurden, zeigen wir in zwei Blöcken im Rahmen einer langen Filmnacht. Der Publikumspreis wird von Finder TV gestiftet und es besteht die Chance auf eine Preisvergabe durch den WDR.

Das ist das Konzept vom Rausweis, dem neuen Kultur-Abo für Köln:

Für nur 39€ im Monat hast du unendliche Möglichkeiten: Wir übernehmen die Eintrittspreise für Veranstaltungen, Museen, Konzerte, Partys, Theater, Kino & Kultur. Über 250 verschiedene Veranstaltungen warten jeden Monat auf dich. Egal, auf was du Lust hast: Mit dem Rausweis erlebst du Köln ohne Grenzen. Du kannst ihn dir jederzeit sichern und bist nicht an den Anfang oder das Ende des Monats gebunden. Und das Sahnehäubchen: Wir fesseln dich nur mit unseren Veranstaltungen, denn der Rausweis ist monatlich kündbar und pausierbar.

 

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